
Das neue Poinger Ferienprogramm für die Sommerferien 2013 erscheint Mitte/Ende Juni 2013.

Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen steht in der Gemeinde Poing eine umfassende Infrastruktur an Angeboten und Betreuungsmöglichkeiten zur Verfügung. Damit trägt die Gemeinde der stetig wachsenden jungen Bevölkerung in vielerlei Hinsicht Rechnung.
Vielfältige sportliche und kulturelle Veranstaltungen sowie Trainingsmöglichkeiten der Poinger Vereine, ein plurales Angebot an Einrichtungen von Kindertagesstätten und Spielgruppen, Ferienprogramme und zielgruppenorientierte Veranstaltungen des Jugendzentrums sind wesentliche Bestandteile des Gemeindelebens und der aktiven Gemeindepolitik.
Informationen zum Münchner Ferienpass und zum Münchner Familienpass finden Sie hier.
Mit der Einrichtung eines eigenständigen Referates "Kinder, Jugend, Familie und Schulwesen" im Jahr 2002, bekannt als "
Kommunales Jugendreferat", hat der Gemeinderat der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik einen bedeutenden Stellenwert in der Organisationsstruktur der Gemeindeverwaltung eingeräumt.
Das Kommunale Jugendreferat wickelt die Finanzierung der Kindertagestätten, der
Mittagsbetreuung und Versorgung an der Grundschule und den beiden Grundschulen, der Mittelschule, der Familienarbeit, der
Sportförderung , der
Jugendförderung der Gemeinde Poing sowie den Sachaufwand für die Volksschule Poing und die Ferienprogramme und die jährlichen Ferienpässe ab.
Das
Jugendzentrum Poing (JUZ), das
Internetcafe (im JUZ) und die
Jugendsozialarbeit und die Schulsozialarbeit an den beiden Grundschulen und der Mittelschule sind kommunale Jugendeinrichtungen der Gemeinde Poing, die von den
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kommunalen Jugendreferates betreut werden.

Für Jugendverbände und -organisationen, sowie Vereine der Gemeinde Poing verleiht das Kommunale Jugendreferat auf Anfrage einen
Bus.
Mit dem einstimmigen Beschluss des Gemeinderates in seiner öffentlichen Sitzung am 11.01.2007 sind die Weichen für eine zukünftige Jugendvertretung in der Gemeinde Poing gestellt worden. Der von der Verwaltung in Kooperation mit den beiden Jugendbeauftragten des Gemeinderates vorgelegte Satzungsentwurf der Jugendvertretung orientiert sich an den gesetzlichen Rahmenbedingungen, besonders an der gesetzlich geregelten Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Sozialgesetzbuch VIII, § 8, sichert die Rahmenbedingungen für eine aktive Jugendvertretung.
Er garantiert eine überparteiliche Interessensvertretung der Poinger Jugendbelange und fördert demokratisches Verständnis und Handeln durch das verankerte Selbstbestimmungsrecht der zukünftigen Jugendvertretung.
Hierfür erhält der zukünftige Jugendbeirat ein in der Satzung geregeltes Antrags- und Rederecht bei Gemeinderatssitzungen Außerdem wird ihm ein Etat in Höhe von EUR 2.000.- EUR jährlich für Veranstaltungen und ein Jugendraum im Jugendzentrum Poing, der weiterhin auch für die offene Jugendarbeit multifunktional genutzt wird, als Geschäftsraum und Treffpunkt zur Verfügung gestellt.

Das Mandat des Poinger Jugendbeirates beginnt am 01.05.2011 und endet am 30.04.2013.
Der Poinger Jugendbeirat besteht aus
- den gewählten Jugendlichen
- dem Ersten Bürgermeister Albert Hingerl
- den beiden Jugendbeauftragten des Gemeinderates, Eva-Maria Saam und Claudia Demmel
Die neue Satzung des Jugendbeirates, gültig ab 21.2.2011 zum
Download
Hier gelangen Sie zur Webseite des Jugendbeirates.
Auf Initiative des Ersten Bürgermeisters Albert Hingerl ist im Jahr 2000 eine Arbeitsgruppe aus Vertretern des Gemeinderates, fachkompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der verschiedenen Poinger Organisationen aus dem Bereich Kinder Jugend, Schule und Familie gegründet worden, die mit Unterstützung des Landkreises und externer Beratung eine Bestandsaufnahme der bestehenden Angebotsstrukturen, eine Analyse spezifischer Jugendprobleme und notwendige Schritte zur Erweiterung und Verbesserung bestehender Einrichtungen erarbeitet haben.
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Die Gemeinde Poing hat der Betreuung von Kindern einen sehr hohen Stellenwert eingeräumt. Das Angebot der Kindertagesstätten in Poing, Krippen, Kindergärten und Horte, die vertraglich von verschiedenen freien Poinger Trägern geführt werden, deckt nahezu 100 % des Bedarfes der Poinger Bevölkerung für die Betreuung dieser Altersgruppen. Die Sicherstellung dieser Angebote und die Finanzierung der Einrichtungen unterstreicht den Anspruch der Gemeinde, eine aktive familienorientierte Politik in Poing zu betreiben. Die Anmeldungen werden von den jeweiligen Trägern i. d. R. ab Februar/März für das Betreuungsjahr ab September entgegengenommen.
Neben den bestehenden Kindertagesstätten ergänzen die
Mittagsbetreuung an der Grundschule der Poinger Kolping-Familie e.V. und verschiedene Spielgruppen der
Vereine die Kinderbetreuungsangebote.
Ein jährliches Ferienprogramm entlastet Eltern in der Planung des Jahresurlaubs und bietet interessante und abwechslungsreiche Veranstaltungen während der Oster-, Pfingst- und Herbstferien mehrtägig, im Sommer überwiegend eintägig an.
Hier finden Sie ein Verzeichnis aller Spiel- & Bolzplätze in Poing
[Adressen]
Neben der Skateanlage "Am Hanselbrunn" entstand auch ein neuer Spielplatz mehr
Schülerlotsenübergänge sollen den Schulweg unserer Kinder sicherer machen.
Derzeit sind an 8 Schülerlotsenübergängen im Gemeindegebiet insgesamt 18 Schulweghelfer tätig und sorgen allmorgendlich dafür, dass unsere Schulkinder sicher zur Schule kommen.

Die neue Homepage elternnavi.de ist eine Kooperation des Kreisjugendamtes mit den Polizeiinspektionen und dem Jugendpfleger in Kirchseeon. Diese Internetplattform will Eltern bei der schwierigen Aufgabe unterstützen, die Jugendlichen auf die eigene Lebenslaufbahn zu bringen – sei es durch abrufbare Informationen wie z.B. Ansprechpartner zu einzelnen Themen oder durch die Möglichkeit des direkten Erfahrungsaustausches. Diese Hilfestellung benötigen junge Menschen in der Pubertät ebenso wie deren Eltern ganz besonders. Die Jugendlichen befinden sich in einer Phase, wo sie sich und ihren eigenen Weg finden müssen und dabei mit den verschiedensten Anforderungen in Schule und Gesellschaft konfrontiert werden. Oft sehen sie sich vor einem schier unüberwindlichen Hindernis und benötigen Hilfe und Unterstützung von Vertrauenspersonen, in erster Linie also von den Eltern.