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Bekanntmachung über die öffentliche Auslegung der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 32-O für das Gebiet „Hauptstraße Ost, Teilbereich Ost – Wohnbebauung“ gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

Bebauungsplan 32 Teilbereich Ost Gesamtplan Entwurf

Bebauungsplan 32 Teilbereich Ost Begründung Entwurf

Bebauungsplan 32 Teolbereich Ost Satzung Entwurf

Bericht zur Versichkerung von Niederschlagswasser

Geotechnischer Bericht

Naturschutzfachliche Angaben zur speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung

Schalltechnische Untersuchung Straßenverkehr

Schalltechnische Untersuchung Gewerbegeräusche

Verkehrsuntersuchung


(eic) In der Gemeinderatssitzung am 19.01.2017 wurde das neue Konzept des Investors vorgestellt. In dieser Sitzung wurde auch beschlossen, den gesamten Bebauungsplan als vorhabenbezogenen Bebauungsplan aufzustellen.

Zwischenzeitlich hat sich die Verwaltung entschieden, aus verwaltungsvereinfachenden Gründen, den Bebauungsplan in 2 Bereiche (Ost – Wohnbebauung und West – großflächiger Einzelhandel) aufzuteilen und nur den Bereich West als vorhabenbezogenen Bebauungsplan aufzustellen. Diesem Vorschlag hat der Gemeinderat bereits in seiner Sitzung am 12.04.2018 zugestimmt.

Das Gebiet wird als Wohngebiet (WA) und Mischgebiet (MI) – festgelegt.

Der Geltungsbereich Ost umfasst eine Fläche von ca. 7,50 ha, Flurnummern 40, 31 (Teilfläche), 63 (Teilfläche), 63/1 (Teilfläche), 63/4 (Teilfläche), 63/8, 81/5, 81/7, 81, 81/8 (Teilfläche), 81/9, 684/36 (Teilfläche), 684/37 (Teilfläche), 684/38 (Teilfläche), 684/63, 765 (Teilfläche), 765/5 (Teilfläche), 765/6 (Teilfläche), 765/8 (Teilfläche), 765/9, 765/11, 782 (Teilfläche), 816 (Teilfläche), 846 (Teilfläche), 846/2, 907/4 (Teilfläche) – siehe hierzu kartenmäßige Darstellung.

Die Änderung des Bebauungsplanes erfolgt im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB (andere Maßnahme der Innenentwicklung) und es erfolgt keine Umweltprüfung (§ 13a Abs. 3 Nr. 1 BauGB).

Die Darlegung für die Öffentlichkeit erfolgte in der Zeit vom 20.09.2018 bis 26.10.2018.

Über die eingegangenen Stellungnahmen wurde in der Gemeinderatssitzung am 09.05.2019 beschlossen.

Den Einwendern wurden die Sitzungsauszüge übersandt.

Der Gemeinderat hat am 09.05.2019 den Bebauungsplanentwurf mit Begründung in der Fassung vom 09.05.2019 gebilligt und die Durchführung der öffentlichen Auslegung beschlossen.

Der Entwurf der 1. Änderung Bebauungsplanes Nr. 32-O für das Gebiet „Hauptstraße Ost, Teilbereich Ost – Wohnbebauung“ mit Begründung in der Fassung vom 09.05.2019 wird von Donnerstag 05.09.2019 bis einschließlich Freitag 11.10.2019 im Bauamt der Gemeinde Poing, Rathausstraße 4, Erdgeschoss, während der Amtszeiten

Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.30 Uhr
Montag bis Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr und
Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr

zu jedermanns Einsicht öffentlich ausgelegt.

Dabei stehen die folgenden umweltbezogenen Informationen zur Verfügung:


Schutzgut:                   
•    Boden
•    Klima / Luft
•    Tiere und Pflanzen
•    Landschaftsbild
•    Mensch
•    Wasser / Grundwasser
•    Kultur- und Sachgüter    

Art der vorhandenen Information:
Geotechnischer Bericht von KDGeo vom 26.04.2019

Bericht zur Versickerung von Niederschlagswasser von KDGeo vom 18.07.2018


Schutzgut:
•    Verkehr 

Art der vorhandenen Information: Verkehrsuntersuchung von Schlothauer und Wauer vom 05.11.2018


Schutzgut:

Belange des besonderen Artenschutzes    

Art der vorhandenen Information: Naturschutzfachliche Angaben zur speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung vom 18.01.2019

Schutzgut: Immissionsschutz    

Art der vorhandenen Informationen:

Schalltechnische Untersuchung des öffentlichen Straßen- und Schienenverkehrs von Müller-BBM, Nr. M137090/03 vom 15.07.2019

Schalltechnische Untersuchung der Gewerbegeräusche des großflächigen Einzelhandels von Müller-BBM,
Nr. M137090/04 vom 16.07.2019

Die Unterlagen stehen seitdem 05. September 2019 zum Herunterladen zur Verfügung.

Während dieser Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zum Planentwurf bei der Gemeinde Poing abgegeben werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können, sofern die Gemeinde deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bauleitplans nicht von Bedeutung ist (§§ 3 Abs. 2 Satz 2 und 4 a Abs. 6 BauGB).

A. Hingerl
Erster Bürgermeister