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Informationen für die Wohnungsgeber

Das Bundesmeldegesetz regelt die Mitwirkungspflichten und Auskunftsansprüche durch Wohnungseigentümer und Wohnungsgeber.

Der Wohnungsgeber muss der meldepflichtigen Person innerhalb von 2 Wochen nach dem Einzug eine Wohnungsgeberbestätigung aushändigen, damit diese der gesetzlichen Verpflichtung nachkommen kann. Das bedeutet, dass künftig bei jedem Einzug eine Bestätigung des Wohnungsgebers innerhalb dieses Zeitraumes auszustellen ist.

Wer als Wohnungsgeber seiner Mitwirkungspflicht nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig nachkommt handelt ordnungswidrig. Diese Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden.

Bürgerbüro

Fachbereich 1

Sachgebiet 1.2


Telefon:

97 94 - 150
97 94 - 151
97 94 - 152
97 94 - 153
97 94 - 154


zu finden:

Rathausstr. 3
Zi. 011 (EG)


Kontakt & Terminvereinbarung

Öffnungszeiten

  • Name und Anschrift des Wohnungsgebers
  • Art des meldepflichtigen Vorgangs mit Einzug- oder Auszugsdatum
  • Die Anschrift der Wohnung
  • Die Namen aller meldepflichtigen Personen


Darüber hinaus werden Name und Anschrift des Eigentümers erfasst, soweit dieser nicht selbst Vermieter ist.

Im Mietvertrag ist in der Regel nur der Hauptmieter angegeben. Da die weiteren meldepflichtigen Personen nicht aufgeführt sind, erfüllt der Mietvertrag nicht die Voraussetzungen einer Wohnungsgeberbestätigung.

Wohnungsgeber sind insbesondere die Vermieter oder von ihnen Beauftragte – dazu gehören auch Hausverwaltungen.

Wohnungsgeber können selbst Wohnungseigentümer sein aber auch Hauptmieter, die untervermieten.