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Freiwillige Feuerwehr Poing

(bck) Auf die Feuerwehr ist jederzeit Verlass, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr! Die Freiwillige Feuerwehr Poing ist eine starke Gemeinschaft aus ehrenamtlichen Kräften, welche sich dem Schutz der Bürger verschrieben haben. Die aktive Mannschaft übernimmt den Einsatzdienst bei Bränden, Unfällen und Notlagen. Um jederzeit einsatzbereit zu sein, braucht die Freiwillige Feuerwehr Poing aktive Mitglieder, ganz gleich ob als Quereinsteiger oder bereits mit Vorkenntnissen

Haben Sie Interesse an einem anspruchsvollen und sinnvollen neuen „Hobby“ in einer tollen Feuerwehr, bei welcher Gemeinschaft groß geschrieben wird? Dann kommen Sie zur Freiwilligen Feuerwehr Poing.

Am Samstag, den 01. Juli 2017 können Sie die Freiwillige Feuerwehr Poing zwischen 10.00 und 14.00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus, Friedensstraße 1 besuchen. In ein bis zwei Stunden zeigen Ihnen die aktiven Mitglieder die Fahrzeuge, die verschiedenen Ausrüstungen und beantworten alle Ihre Fragen.

Vielleicht sind Sie danach bereits ein neues Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Poing.

Falls Sie am 01. Juli 2017 verhindert sein sollten aber dennoch Interesse haben, steht Ihnen Kommandant Robert Gaipl gerne per Mail oder Telefon zur Verfügung.

Die Freiwillige Feuerwehr Poing freut sich auf Sie!

E-Mail: feuerwehr(at)poing.de
Telefon: 08121/79 014

Freiwillige Feuerwehr Poing

In Notsituationen gern gesehen die Poinger Feuerwehr! Derzeit leisten rund 60 aktive Frauen und Männer im gesamten Gemeindegebiet unentgeltlich ihren ehrenamtlichen Bereitschaftsdienst an 365 Tagen und das rund um die Uhr. Neben der Dauerbereitschaft finden monatlich Übungen, Fortbildungen und Geräte-Instandhaltungsdienste statt.

Wir brauchen dringend Verstärkung! Nähere Informationen erfahren Sie auf der Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Poing 

Die Feuerwehr, eine wichtige Pflichtaufgabe der Gemeinde

Die Poinger Feuerwehr wurde bereits im Jahr 1870 gegründet. Der sog. Feuerschutz ist bereits in der Bayerischen Verfassung den Gemeinden als Zuständigkeit zugewiesen worden. Konkret bedeutet dies, dass die Gemeinden als Pflichtaufgabe im eigenen Wirkungskreis dafür zu sorgen haben, dass drohende Brand- oder Explosionsgefahren wirksam bekämpft werden (abwehrender Brandschutz) sowie ausreichende technische Hilfe bei sonstigen Unglücksfällen oder Notständen im öffentlichen Interesse geleistet wird (technischer Hilfsdienst). Zur Erfüllung dieser Aufgaben haben die Gemeinden gemeindliche Feuerwehren aufzustellen, auszurüsten und zu unterhalten.

Auch wenn hierbei die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren in der Regel von Feuerwehrvereinen gestellt werden, die Freiwilligen Feuerwehren in Bayern sind eine kommunale Einrichtung der Daseinsvorsorge und stellen die Wahrnehmung einer Pflichtaufgabe sicher.

Hierbei ist gesetzlich geregelt, dass diesen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keine Nachteile im Arbeitsverhältnis erwachsen dürfen. Während des Feuerwehrdienstes, insbesondere während der Teilnahme an Einsätzen, Ausbildungsveranstaltungen, Sicherheitswachen und am Bereitschaftsdienst und für einen angemessenen Zeitraum danach, sind sie nicht zur Arbeitsleistung verpflichtet. Die Gemeinden haben privaten Arbeitgeberinnen und -gebern, die Feuerwehrdienstleistende entsprechend freistellen, die Arbeitsentgelte für diese Zeit zu ersetzen.

Trotz dieser klaren Rechtslage darf man nicht verkennen, dass die Ermöglichung ehrenamtlichen Engagements zum Wohle der Gemeinde Poing für die Betriebe eine Belastung darstellt, die besonders wertzuschätzen ist.

Ich möchte bewusst auch die Bürgerinnen und Bürger unter Ihnen ansprechen, die nicht in Poing wohnhaft sind, aber in Poing arbeiten und in ihren Heimatgemeinden bereits Feuerwehrleute sind. Das bayerische Feuerwehrgesetz hat die heutige „Pendlerproblematik“ vieler Gemeinden berücksichtigt und daher ausdrücklich den Dienst in zwei Feuerwehren zugelassen.

Werden Sie aktives Mitglied der Feuerwehr Poing! Sie müssen hierfür weder eine handwerkliche Vorbildung mitbringen noch in Poing wohnhaft sein.

Albert Hingerl
Erster Bürgermeister