Gefahr!

Gefahr!

Zur Wahrung der Sicherheit wird das Betretungsverbot durch die Sicherheitswacht kontrolliert. Verstöße werden konsequent geahndet. Wir bitten alle Besucherinnen und Besucher, sich verantwortungsvoll zu verhalten und auch Kinder und Jugendliche ausdrücklich auf die Gefahren hinzuweisen.

In den Wintermonaten bilden sich auf den Gewässern innerhalb unserer Anlagen immer wieder Eisflächen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Betreten dieser zugefrorenen Eisflächen grundsätzlich verboten ist. Dieses Verbot dient dem Schutz aller Besucherinnen und Besucher und ist zwingend einzuhalten.

Auch wenn die Verlockung des Betretens groß ist: Die Eisflächen stellen eine erhebliche Gefahrenquelle dar. Auch wenn das Eis auf den ersten Blick stabil erscheint, ist die Tragfähigkeit nicht verlässlich einschätzbar. Unterschiedliche Wassertiefen, Strömungen, Zuflüsse oder Pflanzenbewuchs führen dazu, dass das Eis ungleichmäßig gefriert und an vielen Stellen deutlich dünner ist, als vermutet.

Besonders kritisch wird die Situation, sobald Tauwetter einsetzt. Steigende Temperaturen, Sonneneinstrahlung oder Regen lassen das Eis von unten und von den Rändern her rasch auftauen. Die Eisdecke verliert dabei oft unbemerkt ihre Stabilität, selbst wenn sie noch geschlossen wirkt. Ein Einbrechen ins eiskalte Wasser kann lebensgefährlich sein und führt häufig zu schweren Unterkühlungen oder Ertrinkungsgefahr.

: Zur Wahrung der Sicherheit wird das Betretungsverbot durch die Sicherheitswacht kontrolliert. Verstöße werden konsequent geahndet. Wir bitten alle Besucherinnen und Besucher, sich verantwortungsvoll zu verhalten und auch Kinder und Jugendliche ausdrücklich auf die Gefahren hinzuweisen.

In den Wintermonaten bilden sich auf den Gewässern innerhalb unserer Anlagen immer wieder Eisflächen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Betreten dieser zugefrorenen Eisflächen grundsätzlich verboten ist. Dieses Verbot dient dem Schutz aller Besucherinnen und Besucher und ist zwingend einzuhalten.

Auch wenn die Verlockung des Betretens groß ist: Die Eisflächen stellen eine erhebliche Gefahrenquelle dar. Auch wenn das Eis auf den ersten Blick stabil erscheint, ist die Tragfähigkeit nicht verlässlich einschätzbar. Unterschiedliche Wassertiefen, Strömungen, Zuflüsse oder Pflanzenbewuchs führen dazu, dass das Eis ungleichmäßig gefriert und an vielen Stellen deutlich dünner ist, als vermutet.

Besonders kritisch wird die Situation, sobald Tauwetter einsetzt. Steigende Temperaturen, Sonneneinstrahlung oder Regen lassen das Eis von unten und von den Rändern her rasch auftauen. Die Eisdecke verliert dabei oft unbemerkt ihre Stabilität, selbst wenn sie noch geschlossen wirkt. Ein Einbrechen ins eiskalte Wasser kann lebensgefährlich sein und führt häufig zu schweren Unterkühlungen oder Ertrinkungsgefahr.