#

Wichtige Informationen zur Schülerbeförderung Poing Süd zur und von der Grundschule Karl-Sittler-Straße

Die Unterrichtszeiten sind zur Sicherstellung des Bustransportes verändert worden

o Beginn der Vorviertelstunde: 8.00 Uhr
o Unterrichtsbeginn: 8.15 Uhr
o Unterrichtsschluss nach der vierten Stunde: 11.35 Uhr
o Unterrichtsschluss nach der fünften Stunde: 12.40 Uhr
o Unterrichtsschluss nach der sechsten Stunde: 13.25 Uhr
o Unterrichtsschluss GTK: 16.00 Uhr

Die Schüler/innen der Karl-Sittler-Grundschule sind entsprechend der Aufteilung der Gemeindeverwaltung den jeweiligen Standorten zugeordnet und erhalten deshalb entsprechend eine grüne oder rote Karte. Achtung: Es gibt ebenfalls gelbe Karten, diese sind berechtigt, im Bus nach Schulschluss mitzufahren.

Wir bitten um Verständnis, dass die Aufteilung der Schüler in 2 x 145 Schüler in der Früh entsprechend der jeweiligen Buskapazitäten an beiden Standorten erfolgt ist, um zu gewährleisten, dass sowohl die Aufstellflächen für die Schüler sicher sind, der Verkehr nicht behindert wird und die Abfahrtszeiten pünktlich eingehalten werden können. Die Busfahrer sind gehalten nur die Schüler zu befördern, die die entsprechende mitführen.

In dringenden Ausnahmesituationen behält sich die Gemeinde die Genehmigung des Wechsels vor. Die Anträge sind beim Fachbereich 4 der Gemeinde, Jugendreferat Poing, Friedensstraße 3a, schriftlich zu begründen und einzureichen.

Die Busse der Schülerbeförderung sind wie folgt eingeteilt:

1. Abfahrt morgens:

Drei Standorte zum Abholen der Kinder:

grüne Karte

o Angelbrechting, 1 Bus fährt zur Hohenzollernstraße: 07.45 Uhr
o Hohenzollernstraße, 2 Busse: 07.50 Uhr

rote Karte

o Kampenwandstraße/Ecke Lindacher Straße, 2 Busse: 07.50 Uhr


2. Rückfahrt der Busse:

Standort Bushaltestelle Bergfeldstraße rot/grün und gelbe Karten:

o Unterrichtsschluss nach der vierten Stunde, 1 Bus: 11.45 Uhr
o Unterrichtsschluss nach der fünften Stunde, 2 Busse: 12.50 Uhr
o Unterrichtsschluss nach der sechsten Stunde, 2 Busse: 13.35 Uhr
o Mittagsbetreuung, 1 Bus: 14.10 Uhr
o Unterrichtsschluss GTK, 2 Busse: 16.10 Uhr

Bei der Rückfahrt fahren die Busse zusätzlich zu oben genannten Standorten das Rondell an der Gruber Straße 4, sowie die Bushaltestelle Schulstraße beim katholischen Pfarrbüro an.

Für die Schulkinder der Grundschule Am Bergfeld,
die die Horte der Seerosenstraße,
des Bürgerhauses,
der AWO in der Schulstraße besuchen, wird ebenfalls eine gelbe Karte ausgestellt.

Die Busfahrer sind gehalten nur die Schüler zu befördern, die die entsprechenden Karten mitführen.

An allen Standorten und falls möglich zu Beginn des Schuljahres im Bus werden Schulweghelfer eingesetzt. Es wäre schön und im Interesse der Schulkinder, wenn sich noch weitere Schulweghelfer finden würden, damit die Gemeinde eventuell zusätzliche Lotsenübergänge zu den Abholstandorten einrichten kann. Sollten Sie daran Interesse haben, melden Sie sich bitte bei uns im Sekretariat oder in der Gemeindeverwaltung Poing, Amt für Sicherheit und Ordnung eine E-Mail schicken.

Eine Überprüfung der Anwesenheit der Kinder nach Schulende ist nicht vorgesehen. Den Kindern wird jedoch sicherlich seitens der Eltern und in den Schulklassen zu Beginn des Schuljahres ausführlich erläutert, pünktlich bei der Bushaltestelle einzusteigen und seine Bus-Karte mitzunehmen.

Fragen und Antworten zum Thema Schülerbeföderung

Wie ist die rechtliche Situation?

Gemäß § 21 StVO und § 34 a StVZO i.V.m. § 1 Abs. 2 und § 22 BOKraft dürfen im Bus nur so viele Schüler befördert werden, wie im Fahrzeugschein Sitz- und Stehplätze eingetragen sind. Für Stehplätze müssen geeignete Halteeinrichtungen angebracht sein. Die Haltegriffe befinden sich in der Regel an den zum Gang ausgerichteten Sitzen. Ebenso können Haltestangen oder Halteschlaufen bei Linienbussen genutzt werden.

Anschnallpflicht: Omnibusse mit mehr als 3,5 t Gesamtgewicht, die nach dem 1.10.1999 erstmals zugelassen wurden und Kleinbusse mit bis zu 3,5 t Gesamtgewicht, die nach dem 1.10.2001 erstmals in den Verkehr kamen, müssen grundsätzlich mit Sicherheitsgurten ausgestattet sein. Es besteht allerdings keine Nachrüstungspflicht für ältere Busse. Omnibusse, die sowohl für den Einsatz im Nahverkehr als auch für stehende Fahrgäste gebaut sind, müssen nicht mit Sicherheitsgurten ausgerüstet sein (§ 35a Abs. 6 StVZO).

Laut § 21 a StVO besteht bei Fahrten in Kraftomnibussen, bei denen die Beförderung stehender Fahrgäste zugelassen ist, keine Anschnallpflicht, unabhängig davon, ob der Bus mit Sicherheitsgurten ausgerüstet ist oder nicht. Dies gilt sowohl für den Fahrer als auch für die Fahrgäste.

Nicht zulässig: Schüler dürfen nicht im Bereich der Trittstufen der Ein- und Ausstiege stehen. Wenn das doch der Fall sein sollte, liegt es oft daran, dass im Bus nicht aufgerückt wird, obwohl im hinteren Bereich des Busses noch Platz ist.


Warum nicht Sitzplätze für alle Schüler?

In der morgendlichen Spitze sind bereits alle verfügbaren Fahrzeuge im Einsatz um die Schülerbeförderung abzusichern. Es sind derzeit zwei Busse je Sammelhaltestelle in der Früh eingesetzt, die 90 Kinder pro Schulbus (Steh- und Sitzplätze) befördern können. Somit stehen bereits mehr Sitz- und Stehplätze zur Verfügung als SchülerInnen insgesamt befördert werden (150 pro Sammelhaltestelle).
Um das Einsteigen in der Früh etwas zu entspannen ebenso aber auch als Vorbildfunktion für die jüngeren SchülerInnen gedacht, wurde der Kompromiss gefunden, dass die älteren SchülerInnen als letztes einsteigen.


Überfüllte Busse?

Der Eindruck „überfüllter Busse“ entsteht häufig dadurch, dass nicht ausreichend nach hinten aufgerückt wird, weshalb sich an einigen Stellen im Bus Engpässe bilden können. Vielfach wurde die Besetzung der Busse schon überprüft (durch die Gemeinde Poing und Polizeiinspektion Poing), wobei eine Überschreitung der Sitz- und Stehplätze nicht festgestellt werden konnte. 


Bei Verlust der Schülerfahrkarte?

Bitte melden Sie den Verlust der Karte beim Sekretariat in der Grundschulen  oder im Fachbereich IV, Friedensstraße 3a, 85586 Poing, Tel. 08121/25720 oder E-Mail schicken. Hier erhalten Sie auch eine Ersatzkarte.


Aufteilung der SchülerInnen auf die Sammelhaltestellen?

Die Aufteilung der SchülerInnen wurde anhand der melderechtlichen Daten ausgewertet. Die Teilung erfolgte daher zu je 150 SchülerInnen pro Sammelhaltestelle – die Wohngebiete wurden entsprechend aufgeteilt. Bei Rückfragen bitten wir um Kontaktaufnahme mit dem Fachbereich IV.

Haben Sie Fragen?

Fachbereich Kinder, Jugend, Familie, Senioren, Schule und Bildung, Friedensstraße 3a, 85586 Poing, Tel. 08121/25720 oder per E-Mail steht jederzeit für Rückfragen gern zur Verfügung.