Unsere öffentlichen Grünanlagen, Spielplätze und Freizeitanlagen sind beliebte Treffpunkte für Familien. In letzter Zeit stellen wir vermehrt fest, dass private Spielgeräte wie Fußballtore, Trampoline oder Basketballkörbe dauerhaft oder temporär auf gemeindlichen Flächen aufgestellt werden.
Auch wenn die Absicht dahinter erfreulich ist, bitten wir Sie aus Gründen der Sicherheit und Ordnung darauf zu verzichten.
Warum sind private Spielgeräte auf öffentlichen Flächen problematisch?
• Verkehrssicherungspflicht und Haftung: Die Gemeinde trägt die Verantwortung für die Sicherheit auf öffentlichen Plätzen. Kommt es auf nicht genehmigten oder nicht fachgerecht aufgebauten Spiel- und Freizeitgeräten zu Unfällen, haftet im Ernstfall die Kommune. Aus diesem Grund sind öffentliche Spielplatzgeräte nach strengen DIN-Normen (z.B. DIN EN 1176) zertifiziert und vom TÜV geprüft. Private Spielgeräte erfüllen diese Standards für den öffentlichen Raum nicht.
• Behinderung bei Pflegearbeiten: Aufgestellte Geräte versperren teilweise Wege und behindern die notwendigen Pflege- und Mäharbeiten des Baubetriebshofes.
• Vandalismus und Diebstahl: Unbeaufsichtigte Geräte auf öffentlichen Flächen laden leider oft zu Vandalismus ein. Beschädige Teile stellen im Anschluss eine erhebliche Verletzungsgefahr für Kinder dar.
Wir bitten um Ihr Verständnis und appellieren an Ihr Verantwortungsbewusstsein. Bitte entfernen Sie private Spiel- und Freizeitgeräte, die sich noch im öffentlichen Raum befinden, umgehend. Die Gemeindeverwaltung ist andernfalls verpflichtet, ungenehmigt aufgestellte Gegenstände auf öffentlichen Flächen zum Schutz Aller zu entfernen und einzulagern.
Tipp: Für den eigenen, eingefriedeten Garten dürfen Sie selbstverständlich auf handelsübliche (z.B. CE-gekennzeichnete) Spielgeräte zurückgreifen. Für den unbeschwerten Spielspaß in der Umgebung stehen Ihnen zudem unsere umfassend geprüften und gewarteten öffentlichen Spielplatz- und Freizeitanlagen zur Verfügung.
Zögern Sie bei Fragen oder Anmerkungen nicht, das Ordnungsamt und den Baubetriebshof zu kontaktieren.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung für ein sicheres Miteinander in unserer Gemeinde Poing.
Am 25. März 2026 wurde die Scooterloop-Anlage am Sport-, Freizeit- und Erholungszentrum an der Plieninger Straße eröffnet. Bereits im Herbst 2025 verlegten die Baubetriebshofmitarbeiter einen Rollrasen, der inzwischen angewachsen ist. Ein neuer Zaun sowie eine Hecke sorgen am Teich vor dem Sportpavillon für Sicherheit. Erster Bürgermeister Thomas Stark bedankte sich zur Eröffnung beteiligten Firmen Rollspiel und Schneestern, den Mitarbeitern des Baubetriebshofs sowie der Beraterin Veronika Jändl-Subik für die gelungene Umsetzung des Projekts.
Videofilm auf YouTube von Poing-Lokal-TV. Herzlichen Dank an von Laszlo Bacs von Interpressmedia.
Gutes für die Gemeinschaft zu tun ist seit Jahren eine liebgewordene Tradition des Bauzentrum Poing. Deshalb unterstützte die Musterhausausstellung auch 2026 wieder ein gemeinnütziges Projekt der Gemeinde Poing. Mit dem Spendenscheck über 3.500 Euro wird die Anschaffung eines sogenannten Inklusionssandkastens auf dem Spielplatz am Marktplatz gefördert – damit Spielen für alle Kinder gleichermaßen selbstverständlich ist.
Die Wilde 13 ist wieder flott: Hungrige Ameisen und schlechtes Wetter verursachten am Holz des Spielschiffs auf dem Spielplatz an der Saiblingstraße erhebliche Mängel. Dank der Schreinereimitarbeiter des Baubetriebshofes erstrahlt das beliebte Spielschiff seit April 2025 in neuem Glanz. Für die Reparatur konnten teilweise Hölzer von Sturmschäden der vergangenen Jahre verbaut werden.
Adresse im Ortsplan anzeigen.
Kurvige Asphaltstrecke inklusive Sprungmöglichkeit – der Pumptrack ist in Betrieb: Erster Bürgermeister Thomas Stark eröffnete am 27.07.2023 offiziell das Herzstück des etwa 1.000 Quadratmeter großen Areals zwischen der Bahnstrecke und dem Volksfestplatz.
Zwei Jugendliche starteten vor rund drei Jahren eine Online-Petition mit 540 Unterstützern. Die Idee wurde in das Jugendkonzept der Gemeinde Poing aufgenommen und im Gemeinderat vorgestellt. 2021 wurde der Plan eine Rundstrecke zu bauen konkretisiert und nach einem geeigneten Standort gesucht, der am Endbachweg gefunden werden konnte.
Wichtig war es von Anfang an Jugendliche mit ihren Ideen und Vorschlägen einzubinden. Daraus entstand die konkrete Streckenführung. Nutzbar ist die Anlage für Fahrräder aller Art und Rollsportgeräte mit luftgefüllter Bereifung. Abgerundet wird das Konzept durch möblierte Aufenthaltsbereiche.
Das Bauzentrum in Grub hat den Bau und die Ausstattung der Anlage mit einer Spende von 3.000 Euro unterstützt. Der Pumptrack kostete inklusive Erdarbeiten und Wegebau circa 283.000 Euro.
Wie wünschen viel Spaß und allzeit ein unfallfreies und sportliches Miteinander auf und an der Strecke!