Die Stimmung kocht bei knappen 40 Grad auf dem Straßenfestival!
Das Poinger Straßenfestival war heiß, aber voller guter Laune.
Das Hitzemanagement auf dem Straßenfestival war nahezu perfekt: Von der Gemeinde Poing wurden Überhitzungs- und Abkühlungsräume eingerichtet und die Feuerwehr und das BRK für Wasserdampfduschen und Hitzeerstversorgung. Und die Besucher? Die ließen sich von den hohen Temperaturen nicht stören. Zwar strömten die meisten erst gegen Abend in die Hauptstraße, dann aber in Massen. Sie tanzten auf der Straße, tranken kühlen Aperol Sprizz und eine leckere Ochsenfetzn-Semmel. Die Jugend strampelte in den Riesenwasserbällen oder flog im Bungee-Trampolin Richtung Sterne. Vorher ließen sie sich im Parcours der Superhelden-Akademie zu Superhelden ausbilden. Abschluss bestanden.
Wem haben wir dieses großartige Fest zu verdanken? In erster Linie den ehrenamtlichen Organisatoren, die es sich verdient haben hier allesamt genannt werden: Peter Keegan, Wolfgang Lang, Mike Lang, Angelika Ertl, Edmund Müller, Monika Kraus, Melanie Lang, Lisa Stankovic, Martina Stark, Thomas Andrae, Sabine Gütlich und Cornelia Gütlich. Großer Dank gilt auch dem BRK, der Feuerwehr und der fleißigen Gemeindeverwaltung, die mit der ordnenden Hand des Ordnungsamtes organisiert und mit den zupackenden Händen des Baubetriebshofes die Elektrik einrichtet, die Straßensperren und -reinigung ausführt. Den Vereinen, den Fieranten mit ihren Marktbuden, den Bühnenbauern und Musikern, die mit ihren Köstlichkeiten und ihrer Kunst dem Festival seine Seele verleihen gilt ebenfalls ein herzliches Dankeschön.
Wem ist noch zu danken? In Zeiten knapper Kassen ist dieser Dank nicht ganz unerheblich. Denn trotz aller ehrenamtlicher Arbeit, muss – wenn der letzte Akkord auf den Bühnen verklingt – das Festival finanziert werden. Deshalb Danke an die Gemeinde Poing und die ARGE Poing „Am Bergfeld“, die wissen, wo das Geld gut investiert ist. Denn ohne Lebensfreude ist unser Zuhause und unsere Heimat nur halb so viel wert.